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Passives Einkommen aufbauen – 9 Möglichkeiten

Passives Einkommen aufbauen – 9 Möglichkeiten Ein passives Einkommen verschafft Dir eine langfristige Einnahmequelle, mit der Du Dein Vermögen steigerst, ohne einen Finger zu rühren. Dieses verlockende Prinzip begeistert seit einigen Jahren immer Menschen, die sich neben ihrem 9 to 5 ein zusätzliches Standbein aufbauen möchten. In diesem Artikel liest Du, mit welchen Strategien Du erfolgreich ein passives Einkommen generieren kannst, das Dir auf lange Sicht zu finanzieller Freiheit verhelfen kann.

Baue Dein eigenes Online Business auf

Ein Online Business ist die beliebteste Einnahmequelle für ein passives Einkommen. Wie genau Dein Online Business aussehen soll, entscheidest Du ganz allein. Dabei stehen Dir alle Türen offen: Du kannst selbst physische Produkte verkaufen, Dienstleistungen anbieten oder digitale Produkte wie E-Books oder Stockfotos vertreiben. Vor der Auswahl Deines Konzeptes solltest Du jedoch den Markt genau untersuchen und hinterfragen, wo eine erhöhte Nachfrage besteht, die Du bedienen kannst. Gleichzeitig ist es nicht sinnvoll, in Produkte zu investieren, die zwar sehr gefragt sind, aber bereits von vielen anderen Unternehmern angeboten werden. Hier kämpfst Du oft gegen Profis an, die von jahrelanger Erfahrung profitieren. Zudem wird die Nachfrage in diesen Bereichen bereits durch das ausgedehnte Angebot bedient, weshalb Du hier nur Erfolg hast, wenn Dein Produkt einen besonderen Mehrwert bietet und Dir ein Alleinstellungsmerkmal verschafft.

Investiere stattdessen in Bereiche, die gefragt genug sind, um Dir ein dauerhaftes Einkommen zu generieren, aber gleichzeitig nicht stark umkämpft werden. Hast Du besondere Vorkenntnisse oder Qualifikationen, solltest Du sie unbedingt einsetzen. Sie können Dich aus der Masse von Unternehmern hervorheben und Deinen potenziellen Kunden zeigen, weshalb sie sich für Deine Produkte entscheiden sollten.

Mache Werbung auf Deinem Online-Auftritt

Du musst keine Produkte oder Dienstleistungen anbieten, um im Internet Geld zu verdienen. Hast Du eine Webseite, einen Blog, einen YouTube-Kanal oder einen anderen Online-Auftritt, der eine stolze Zahl von Besuchern verzeichnet, kannst Du ihn monetarisieren. Das bedeutet, dass Unternehmen auf Deinem Online-Auftritt Werbung schalten dürfen, die Deinen Besuchern angezeigt wird. Im Gegenzug erhältst Du eine Vergütung. Eine weitere Möglichkeit ist die Produktion von Paid Content. Hierbei arbeitest Du direkt mit Firmen zusammen und schreibst einen Blogpost, einen Ratgebertext, einen Social Media Post, etc. über ein Produkt des Unternehmens. Du stellst das Produkt vor, erklärst seine Vorzüge und zeigst, was Du an diesem Produkt besonders magst. Diese Form der Werbung wird höher vergütet als das bloße Schalten von Werbung, da Du hier aktiv Deine Zeit und Deine Energie investierst. Wähle Deine Partner-Unternehmen aber mit Bedacht aus: Deine Leser schenken Dir nur dann ihr Vertrauen, wenn Du authentisch bleibst und Produkte vorstellst, von denen Du auch tatsächlich überzeugt bist. Sind sie von Deinen Empfehlungen enttäuscht, sinkt der Traffic auf Deiner Webseite und Du wirst auch für Unternehmen uninteressanter.

Handele mit Aktien

Hast Du bereits ein gewisses Budget, kannst Du es mit Aktien mehren. Während die Investition in einzelne Aktien nach wie vor als relativ risikoreich eingestuft wird, bieten Dir ETFs und Fonds durch ihre Streuung eine gewisse Sicherheit. Möchtest Du Dein Geld langfristig anlegen und sparst zum Beispiel auf den Kauf eines Hauses oder für Deinen Ruhestand, bieten Dir diese Geldanlagen hierfür eine gute Möglichkeit. Sie haben den Vorteil, dass Du Dein Startkapital nur einmal anlegen musst und dann regelrecht “vergessen” kannst. ETFs und Fonds können Dir Renditen von 3 Prozent bis 7 Prozent pro Jahr erwirtschaften, für die Du keinen Finger krümmen musst. Der Nachteil des Aktienhandels ist, dass Du Dich zu Beginn intensiv mit dem Thema beschäftigen solltest und bereits ein gewisses Budget benötigst, um Geld verdienen zu können. Der Kauf von Aktien und Fonds ist nach wie vor mit einem Risiko behaftet. Bist Du Dir unsicher, wie Du Dein Geld am besten investieren solltest, kannst Du einen Anlageberater hinzuziehen. Dies schmälert allerdings Deine Rendite.

Baue ein Unternehmen auf

Passives Einkommen ist keineswegs an ein Online Business gebunden. Baust Du Dir im “realen Leben” ein Unternehmen auf, musst Du (ebenso wie in Dein Online Business) zunächst viel Zeit, Energie und Geld investieren. Steigern sich mit den Jahren Dein Erfolg und Deine Einnahmen, kannst Du operative Aufgaben an Mitarbeiter vergeben. Auf diese Weise übernimmst Du immer mehr eine kontrollierende Rolle, die weniger Zeit kostet. So kannst Du passiv Geld verdienen, während Du Deinen Hobbies nachgehst – klingt toll, oder? Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Viele Ideen für Unternehmen scheitern und selbst erfolgreiche Gründer müssen in der Regel Jahre und Jahrzehnte warten, bis sie nur noch wenige Stunden in der Woche arbeiten. Hast Du aber eine gute Idee für Dein eigenes Unternehmen und bist bereit, langfristig Zeit und finanzielle Mittel zu investieren, solltest Du Deinem Traum nachgehen. Achte darauf, dass Du Dir zu Beginn einen aussagekräftigen Unternehmensplan zusammenstellst und daran festhältst. Kannst Du Gewinne einfahren, solltest Du sie zurück in Dein Unternehmen investieren, damit es schneller wachsen und erfolgreicher werden kann.

Vermiete Wohnraum

Eine beliebte und als sehr sicher eingestufte Art und Weise, Geld zu verdienen, ist das Vermieten von Immobilien. Wohnraum ist insbesondere in Städten nach wie vor knapp und Wohnungen und Häuser sind gefragter denn je. Ein konstantes passives Einkommen ist Dir hier also so gut wie sicher. Mietobjekte haben allerdings den Nachteil, dass sie ständig verwaltet werden müssen. Hast Du mehrere Mietparteien oder Häuser, kann das durchaus mit einem hohen Arbeitsaufwand einhergehen. Hinzu kommen kostspielige Reparaturen, für die Du stets ein gewisses finanzielles Polster in der Hinterhand haben solltest. Schließlich stehst Du auch hier vor dem Problem, dass Du bereits über ein Vermögen verfügen musst, das Du in Mietobjekte investieren kannst.

Schreibe ein Buch

Das Schreiben eines Buches ist aktive Arbeit. Hast Du es aber einmal fertig gestellt und bietest es nun zum Verkauf an, kannst Du Dir damit ein passives Einkommen erwirtschaften. Selbst das Verpacken und den Versand kannst Du an andere Unternehmen abgeben (Amazon bietet zum Beispiel mit “Fulfillment by Amazon” einen umfassenden Service an, der sich sogar mit Retouren auseinandersetzt).

Affiliate-Marketing

Das Affiliate-Marketing ist eine weitere Art der Monetarisierung des eigenen Online-Auftritts. Hierfür benötigst Du ebenfalls lediglich einen Blog, einen Social Media Kanal oder eine Webseite mit regelmäßigem Traffic. Nun kannst Du sogenannte Affiliate-Links zu Produkten veröffentlichen. Klickt der Leser auf den Link und schließt darüber einen Kauf ab, erhältst Du eine Provision. Die Links solltest Du selbstverständlich nicht ohne Kontext posten. Verlinke zum Beispiel unter Deinem YouTube Video, welche Produkte im Video zu sehen sind oder in Deinem Instagram Post, welche Kleidung Du trägst. Auf Deiner Webseite kannst Du Produkttests durchführen und Deine Favoriten verlinken oder ganz neue Produkte vorstellen, die gerade erst auf den Markt gekommen und deshalb für viele Menschen besonders interessant sind. Auch hier gilt: Verlinke nur die Produkte, die Dich auch tatsächlich überzeugt haben, damit Du Deine Leser begeisterst und sie gerne zu Deinem Online-Auftritt zurückkehren.

Amazon FBA

Unter dem Punkt “Bücher” konntest Du schon lesen, dass Du mit Hilfe des Amazon FBA (“Fulfillment by Amazon”) Deine Produkte verkaufen kannst, ohne den Prozess der Versendung zu übernehmen. Mit Amazon FBA kannst Du darüber hinaus aber auch die Produkte von Großhändlern verkaufen, ohne jemals mit den Produkten selbst in Berührung zu kommen. Du solltest Dir dennoch Muster verschiedener Hersteller zusenden lassen, um zu entscheiden, welches Produkt Deinen Anforderungen entspricht. Hast Du Dich aber einmal für die Zusammenarbeit mit einem Großhändler entschieden, kannst Du die Produkte direkt an Amazon senden lassen. Dort werden sie gelagert und bei einer Bestellung durch einen Endkunden von Amazon selbst verpackt und versendet.

Verwandele Dein aktives Einkommen in passives Einkommen

Die ersten acht Tipps sind universal gültig und können von einer Vielzahl von Menschen umgesetzt werden. Deine Möglichkeiten enden hier aber nicht: Denke darüber nach, welche aktiven Einnahmequellen Du bereits hast und ob Du sie in passives Einkommen verwandeln kannst. Gibst Du zum Beispiel Nachhilfe? Biete Online-Videos an, in denen Du den Stoff einmal aufbereitest. So können dauerhaft Nachhilfeschüler von Deinen Kursen profitieren und Du kannst Dich zurücklehnen. Findest Du in Deinem eigenen Leben Einnahmequellen, die Du in passives Einkommen verwandeln kannst, hast Du weniger Konkurrenz und kannst langfristig mehr Geld verdienen.

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Über Erwin Koch

Ich bin Online-Unternehmer mit viel Leidenschaft und Engagement. Ich zeige Dir, wie Du online Geld verdienen kannst und Dir langfristig ein arbeitsplatz unabhängiges Einkommen aufbaust. Mein Slogan: Besser Leben mit Affiliate Marketing
 
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