Passiv Geld verdienen ohne Startkapital – die besten Tipps Das Thema passiv Geld verdienen ist weit verbreitet und klingt spannend. Viele Menschen fragen sich, ob und wie dies möglich ist, fortlaufende Einnahmen zu haben, ohne längerfristig Energie und Zeit investieren zu müssen. In der Realität ist dies nicht ganz so einfach, doch gibt es Wege, um passiv zu verdienen. Wichtig dabei ist zu beachten, dass diese Methoden funktionieren können, aber sie sind keine Garantie, dass du alleine mit passivem Einkommen dein Leben bestreiten kannst. Sieh diesen Weg als kreative und interessante Möglichkeit, ein gutes Nebeneinkommen zu verdienen. Die besten Tipps zu diesem Thema, wie du diese umsetzen kannst und worauf du sonst noch achten solltest, findest du in diesem Artikel.
Tipp 1: Achte auf seriöse Anbieter – Achtung vor schwarzen Schafen
Im Internet gibt es unzählige Angebote, die dir das Blaue vom Himmel versprechen: Nie wieder arbeiten, ein großes Vermögen in kurzer Zeit verdienen und im Luxus leben. Wie dies gelingen soll, wird dir gegen eine Gebühr verkauft. Meistens sind diese Angebote mit Bildern teurer Autos oder luxuriöser Villen unterlegt. Bei solchen Angeboten ist wirklich Vorsicht geboten und es gilt: Hände weg! Denn am Ende verdient nur der Anbieter selbst, welcher gutgläubige Menschen einfach abkassiert. Denn würde es so einfach möglich sein, passiv Geld zu verdienen, würden es alle Menschen machen. Niemand bräuchte mehr aktiv zu arbeiten. Daher kannst du daraus schließen, dass solche Angebote mehr als unseriös sind und diese solltest eindeutig vermeiden.
Tipp 2: Nimm an bezahlten Umfragen teil
Diese Möglichkeit ist für Anfänger geradezu ideal. Je nachdem, bei wie vielen Anbietern du angemeldet bist, kannst du bis zu mehrere hundert Euro im Monat verdienen. Du brauchst dafür keine Bewerbung und auch kein Startkapital, eine kostenlose Anmeldung beim jeweiligen Anbieter genügt. Außerdem bist du nicht gebunden, du kannst jederzeit wieder damit aufhören. Nach der Anmeldung bekommst du vom Anbieter per email Einladungen, um an den Umfragen (die Anzahl pro Monat ist begrenzt) teilzunehmen. Du hast keine Verpflichtung daran teilzunehmen, und füllst einfach die Umfragen aus, die du möchtest, wenn du Lust und Zeit dazu hast. Um dein Einkommen zu steigern ist es sinnvoll, bei mehreren Anbietern angemeldet zu sein. Dein Verdienst hängt davon ab, an wie vielen Umfragen du teilnimmst. Seriöse Top Anbieter sind beispielsweise Life Points, Mingle Respondi, Toluna, Mobrog und Meinungsplatz.
Tipp 3: Lass dich für deine Einkäufe belohnen und/oder werde Produkttester
Mit einer Smartphone App kannst du deine Einkäufe scannen und dafür tolle Prämien und Gutscheine deiner Wahl bekommen! Deine erfassten Daten werden dabei völlig anonym weiterverarbeitet und du nimmst gleichzeitig an attraktiven Gewinnspielen teil. Wenn du dich dafür entscheidest,Produkttester zu werden, bekommst du viele Gratisprodukte zum Kennenlernen. Die Produkte, die du testest, kannst du im Anschluss meistens behalten. Oftmals bekommst du auch Bargeld dazu, die Teilnahme ist ohne jede Verpflichtung und völlig kostenlos.
Tipp 4: Sei kreativ – schreibe ein Buch oder e-book
Wenn du ein kreativer Kopf bist und gerne schreibst, versuche ein Buch oder auch ein e-book zu schreiben. Dies erfordert zwar einiges an Zeit und Ideenreichtum, aber wenn du es erst einmal fertiggestellt hast, kannst du mit jedem verkauften Exemplar passiv Geld verdienen. Du hast unzählige Möglichkeiten, einerseits, was die Themen betrifft, andererseits in der Gestaltung und in der Vermarktung. Wenn du beispielsweise auf einem Gebiet ein Experte bist, kannst du hochwertige e-books zu niedrigen Preisen zum Downloaden anbieten. Dies erzeugt wiederum passives Einkommen.
Tipp 5: Bewirb etwas und erhalte passives Einkommen
Mit einer Werbefläche hast du gleich mehrere Möglichkeiten, passives Einkommen zu generieren. Du kannst dies online auf deiner Website oder einem Blog machen, aber auch offline, indem du dein Haus oder dein Auto als Werbefläche anbietest. Interessierst du dich für diese Möglichkeit, passiv Geld zu verdienen, kannst du im Internet eigene Portale dafür finden. Dort kannst du angeben, für welchen Preis du für ein bestimmtes Unternehmen, beispielsweise auf deinem Auto, Werbung machen möchtest. Die Interessenten können dich dann direkt kontaktieren.
Tipp 6: Entwirf ein originelles Design oder kreiere ein tolles Video auf YouTube
Bist du sehr kreativ, kannst du auch die Möglichkeit nutzen, im Internet auf der entsprechenden Plattform ein eigenes Design zu kreieren. Wenn es dir gelingt, den Geschmack vieler Menschen zu treffen, kannst du auch auf diese Weise passives Einkommen generieren. Auch über YouTube hast du die Chance, dir ein passives Einkommen aufzubauen. Du kannst dort ein informatives, lustiges oder spannendes Video hineinstellen. Wenn die Klickzahlen auf dein Video stimmen, kannst du auch damit passiv Geld verdienen.
Tipp 7: Passives Einkommen durch Mieteinnahmen
Wenn du eine Immobilie vermieten kannst, bekommst du monatlich einen fixen Betrag, ohne dafür zusätzlich aktiv arbeiten zu müssen. Diese Variante zählt zu den klassischen Formen des passiven Einkommens. Bedenke allerdings, dass eventuell Verwaltungsaufgaben anfallen können, um die du dich kümmern musst.
Tipp 8: Motivation und Eigeninitiative sind gefragt
Um wirklich ein passives Einkommen aufbauen zu können, musst du anfangs motiviert sein, Zeit aufzubringen, um mit viel Eigeninitiative dein Business aufzubauen. Wenn du den Aufbau gut geschafft hast, reduziert sich meistens der Arbeitsaufwand, trotzdem vermehrt sich passives Einkommen nicht durch absolutes Nichts-Tun und Abwarten auf der Couch. Die Vorteile von passivem Einkommen sind eine größere Unabhängigkeit, mehr Zeit und ein finanzielles Plus. Die Nachteile sind eine schlechte Planbarkeit, ein schwer kalkulierbares Risiko und der benötigte Arbeitsaufwand gerade in der Aufbauphase.
Fazit: Wenn du dich für den Aufbau eines passiven Einkommens entscheidest, solltest du im Vorfeld deine gegebenen Möglichkeiten gut durchdenken. Ist das Internet deine Basis, achte unbedingt darauf, mit seriösen Arbeitern zu arbeiten. Solltest du selbst etwas anbieten oder kreativ bewerben, gilt auch hier: Planung im Vorfeld ist alles für eine gute Umsetzung. Betrachte dein passives Einkommen als mögliche Zusatzeinkommensquelle, die jedoch mit starken Schwankungen verbunden sein kann. Einen Monat kann es super laufen, im nächsten kann auch das Gegenteil der Fall sein. Wenn du etwas verkaufst, kalkuliere auch das Risiko ein ob sich dein Produkt gut vermarkten lässt. Ein langfristiges Ziel ist jedoch, dass du mit einem passiven Einkommen nicht an einen Ort oder fixe Arbeitszeiten gebunden bist und auch im Endeffekt einmal weniger arbeiten wirst und somit mehr Freizeit genießen kannst.